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04.03.2010: Julia Nikodem und Karlheinz Pfaff über die Hilfe des ASB in Haiti
Am Donnerstag, den 4. März 2010 Nach dem schweren Erdbeben vom 12. Januar konzentriert der ASB seine Hilfe auf die ländliche Region westlich der Hauptstadt Port-au-Prince. In Petit Goâve bereitet der ASB zudem in Kooperation mit den Partnerorganisationen von „Aktion Deutschland Hilft“ (ADH) ein gemeinsames Hilfsprogramm für den Wiederaufbau vor. In den letzten Wochen hatte der ASB bereits das Kinderkrankenhaus in Petit Goâve mit Grundnahrungsmittel wie Reis, Mais, Sojabohnen und Öl beliefert. Knapp 12.000 Menschen konnten durch die Hilfsmaßnahmen erreicht werden. Über die Lage vor Ort sprechen am Donnerstag Julia Nikodem und Karlheinz Pfaff in der Guten Morgen NRW-Sendung. Das Erdbeben vom 12. Januar 2010 richtete verheerende Schäden in der Millionenhauptstadt Port-au-Prince an: Nach offiziellen Angaben starben mindestens 200.000 Menschen, über 800.000 wurden obdachlos. Der ASB stellte als erste Reaktion eine Soforthilfe in Höhe von 50.000 Euro bereit. Wenige Tage nach der Katastrophe trafen ASB-Mitarbeiter in Haiti ein, um erste Hilfsmaßnahmen einzuleiten. Um den Menschen in Haiti helfen zu können, ruft der ASB zu Spenden auf: Konto 1888, Sozialbank Köln, BLZ: 37020500, Stichwort: Erdbeben Haiti Sie können auch online per Einzugsermächtigung oder Kreditkarte, per SMS oder über unsere kostenlose Hotline 0800-1114711 spenden.veröffentlicht am 02.03.10
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