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Wie diktiert man eine Mail?
Am Mittwoch, den 1. Oktober 2008

Die tägliche eMail-Korrespondenz nimmt viel Zeit in Anspruch und setzt gerade die Mailer, die mit dem "Zwei-Finger-System" arbeiten, mächtig unter Druck. Wie man diesen Druck nimmt und was wir noch auf der Photokina 2008 erlebt haben, seht Ihr heute!


Wer denkt, dass auf der Photokina in Köln nur geknipst und entwickelt wird, st falsch gewickelt. Obwohl Bilder mehr als 1000 Worte sagen, tippen sich viele Journalisten im Pressezentrum der Kölner Messe die Finger wund und bringen das Erfahrene zu Papier. Bei einer Tasse Kaffee schaue ich den gestressten Kollegen zu, wie sie sich um die freien Rechnerplätze streiten oder sich gegenseitig die LAN-Kabel klauen. Warum sich also den ganzen Stress geben, wenn man die Mails auch diktieren kann? Zwar bringt man damit das Erfahrene nicht direkt zu Papier, aber man kann diese Arbeit dann ja wunderbar weitergeben. Gerade bei Bürohengsten mit Vorderzimmer-Stuten hat sich diese Praktik sehr bewährt. Er diktiert ins Diktiergerät, sie tippt ab.

Aber nicht nur Bürohengste mit Schreibschwäche freuen sich über "JDVoiceMail", sondern auch Menschen, die generell schreibfaul sind oder Probleme haben gewisse Sachverhalte niederzuschreiben. Einfacher ist es da mit "JDVoiceMail" - ein Record-Button, ein Play-Button, ein Lösch-Button und ein Mail-Button, der das Eingesprochene direkt an eine Mail hängt und die Mail schneller versendet, als die schnellste Schreibkraft tippen kann.

Rein schriftlich macht die Photokina aber keinen Spass, so dass ich Euch heute einen zweiten Video-Teil als Rückblick auf die Photokina 2008 präsentieren kann. Unter anderem war ich im größten Solarium der Welt und habe mir eine gesunde Bräune bei einem Blitzlicht mit 5 mal 3000 Watt abgeholt. Die Kamera, die ich hier so lapidar als Solarium bezeichne, hat allerdings einen anderen Namen und bildet die Objekte in Lebensgröße ab. Die "Imago 1:1" ist damit die größte Kamera der Welt und hat schon in den 70er Jahren für viel Wirbel gesorgt. Knapp 40 Jahre später sind die Menschen immer noch von der massiven Bauart und der Möglichkeit diese Kamera zu betreten fasziniert. Neben der "Imago 1:1" habe ich aber auch noch viele andere Stände und Attraktionen besucht, die ich Euch heute vorstelle. Damit der geliebte Zuschauer aber auch nicht zu kurz kommt, werfe ich in der heutigen Ausgabe von DEMO auch einen Blick in mein Postfach und beantworte ein paar brennende Fragen aus der Computerwelt.

Eine runde Mischung - schaltet ein!
veröffentlicht am 01.10.08
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